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Vorwürfe gegen den Doping-Opferhilfe-Verein müssen aufgeklärt werden

Zu den Medienberichten über unlautere Methoden beim doping-opfer-hilfe e.V. (DOH) erklärt der sportpolitische Sprecher der Linksfraktion, Karsten Kolbe:

„Es ist sehr beunruhigend, wenn Betroffene und Opfer des Dopings im DDR-Leistungssport ausgerechnet dem Verein, der sie repräsentieren sollte, Mobbing, Schwindel und Täuschung vorwerfen. Es muss dringend geklärt werden, inwieweit es beim DOH – wie behauptet – tatsächlich Fälle gab, in denen Bürgerinnen und Bürger zu Unrecht Entschädigungsleistungen aus dem Entschädigungs-Fonds für DDR-Dopinggeschädigte bezogen haben und ob diese Praxis der Führungsspitze des DOH bekannt war und geduldet wurde.

Meine Fraktion wird daher die Landesregierung zu den Anschuldigungen befragen und den Vorwürfen nachgehen.“