Diese Website verwendet Cookies.
Skip to main content

Semesterstart – und über 1000 Wohnheimplätze fehlen

Pünktlich zum Start ins Wintersemester 2018/19 sind die Preise und vor allem die Preissteigerungen für studentisches Wohnen Thema einer Studie. Dazu erklärt der hochschulpolitische Sprecher der Linksfraktion, Karsten Kolbe:

„Wohnen wird für Studierende immer teurer. Zwar belegen die Uni-Städte in M-V, Rostock oder Greifswald, keine Spitzenplätze bei der Teuerungsrate, doch auch hier wird die Belastung nicht geringer.  Durchschnittlich zahlt ein Student in Greifswald 300 Euro durchschnittlich – in den meisten Fällen für ein einfaches WG-Zimmer.

Anstatt den Wohnheimbau für bezahlbaren Wohnraum voranzutreiben, lässt die Landesregierung auch bei diesem Semesterstart viele Studierende im Stich.  Noch im vergangenen Jahr hat sie ein ‚ambitioniertes‘ Programm angekündigt – rein gar nichts ist geschehen und die Mieten in Uni-nahen Lagen explodieren. Das führt auch dazu, dass bei einer empfohlenen Unterbringung von mindestens 15 Prozent der Studierenden in Wohnheimen in M-V über 1000 Plätze fehlen.“