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Brexit-Vertrag abgelehnt – rasches Handeln auch von M-V erforderlich

Zur gestrigen Ablehnung des Brexit-Vertrages durch das britische Unterhaus erklärt der europapolitische Sprecher der Linksfraktion, Karsten Kolbe:

„Der ungeordnete Austritt Großbritanniens aus der EU ist jetzt überaus wahrscheinlich und auch Mecklenburg-Vorpommern wird davon betroffen sein.

Es ist deshalb erforderlich, dass auch die Landesregierung darauf hinzuwirkt, dass die für unser Land wichtigen Punkte in einem bilateralen Abkommen mit Großbritannien neu ausgehandelt werden. So ist etwa sicherzustellen, dass die Fischereirechte für deutsche Fischer in britischen Gewässern erhalten bleiben, um die Fischfabrik in Sassnitz/Mukran zu halten. Die Zeiten des Abwartens und des Vertrauens darauf, dass Großbritannien das Austrittsabkommen unterzeichnet, sind jetzt endgültig vorbei.“

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